Süd und Neu-Süd

Eine trendige Nachbarschaft mit künstlerischem Flair

Vom 19. bis zum 21. Jahrhundert sind es nur wenige Schritte

Wo einst die spanische Festung stand, entstand Ende des 19. Jahrhunderts ein neues Wohngebiet mit geräumigen Villen und breiten Straßen, sodass bald von Le Petit Paris gesprochen wurde.
Etwas weiter südlich, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Antwerpen-Süd, ragen diese Wohntürme heutzutage aus dem Boden und schaffen Manhattan an der Schelde.Wo einst die spanische Festung stand, entstand Ende des 19. Jahrhunderts ein neues Wohngebiet mit geräumigen Villen und breiten Straßen, sodass bald von Le Petit Paris gesprochen wurde.
Etwas weiter südlich, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Antwerpen-Süd, ragen diese Wohntürme heutzutage aus dem Boden und schaffen Manhattan an der Schelde.

Höhepunkte des Spaziergangs

  • Königliches Museum der Schönen Künste
  • FoMu (ehemaliges Lagerhaus Flandern)
  • M HKA (Museum für zeitgenössische Kunst)
  • Justizpalast, Entwurf von Richard Rogers
  • Denkmal für Baron Lambermont
  • De Waterpoort nach einem Entwurf von P.P. Rubens<

Verfügbare Soßen für diesem Spaziergang

Falls Sie es wünschen können Sie, ohne Mehrpreis, den Spaziergang übergießen lassen mit einer Soße, wodurch ein Thema akzentuiert wird während der Rundgang.
Eine Beschreibung der Themen finden Sie hierunter.
Natürlich können Sie sich auch entschieden für einen Spaziergang ohne Akzente.

Eine versteinerte Geschichte

In diesem Viertel finden wir eine Vielzahl von Architekturen: Lagerhäuser in neuer flämischer Renaissance entlang der Zuiderdokken, neue klassizistische Häuser rund um das Museum der schönen Künste mit Perlen im Jugendstil.

Zeitgenössische Architektur auf höchstem Niveau findet sich im von Richard Rogers entworfenen Gerichtsgebäude. Im Schatten entsteht ein modernes Wohngebiet, und um die Schelde bei Springflut zu erobern, wurden im Süden und im Neuen Süden bereits viele architektonische Freuden verwirklicht, die im Rahmen des Sigma-Plans gemacht werden.

Früher und jetzt

Seit dem 16. Jahrhundert wird das Gebiet von der spanischen Zitadelle dominiert. Als Antwerpen Ende des 19. Jahrhunderts wiederbelebt wurde, wurde rund um das Museum der schönen Künste ein neues Wohngebiet geschaffen. Außerdem wurden drei Docks gebaut, die über eine Schleuse mit der Schelde verbunden waren. Diese Docks verschwanden in den 1960er Jahren und werden seitdem als Gedempte Zuiderdokken bezeichnet.

Es entwickelte sich ein lebhaftes Viertel, das sich hauptsächlich auf das Nachtleben konzentrierte: Cafés, Restaurants, aber auch Geschäfte, Museen und Galerien fanden ihre Heimat. Mit anderen Worten, eine aufregende Nachbarschaft zum Erkunden.

Lokale Leute

In den 1960er Jahren suchten vor allem Neuankömmlinge hier ein Zuhause. Heute finden Sie eine einzigartige Mischung von Bewohnern mit unterschiedlichem Hintergrund.

Beim Bau des Sud-Bezirks wurden die Straßennamen hauptsächlich für das turbulente 16. Jahrhundert verwendet: Zwijgerstraat, Bresstraat, Belegstraat, Kasteelpleinstraat, Pacificerstraat. Beim Bau des Neu-Südviertel hat die Stadt die neuen Straßen nach Menschen benannt, die in der jüngeren Vergangenheit eine mehr oder weniger wichtige Rolle im Leben Antwerpens gespielt haben. Wir möchten, dass sie auf diese Weise wieder zum Leben erweckt werden.

Lust auf Mehr?

Die Standardwanderung dauert ca. 2 Stunden ohne Pause. Vielleicht willst du noch mehr?

Hier finden Sie nicht nur viele Cafés und Restaurants, sondern auch eine echte Hausbrauerei. Es ist schon eine schöne Erfahrung, die vor Ort gebrauten Biere zu probieren.

Wenn Sie möchten, können wir auch einen Besuch in einer der Galerien für zeitgenössische Kunst im Bezirk planen.

Oder wir machen einen kurzen Umweg entlang der anderen Seite der Schiefer, wo sich ein völlig anderes Stadtviertel entwickelt hat.

Auf diese Weise machen wir einen Spaziergang, der 3 Stunden dauert.

A La Carte

Wünschen Sie mehr Info? Möchten Sie essen gehen bevor oder nach der Spaziergang?

Wir machen Ihnen gerne einen Vorschlag.